Kirchengeschichtliche Marksteine

Aus der Geschichte der katholischen Pfarrei

1938 u. 1945
bittet eine Gruppe von Männern den Dompropst Dr. Johannes Mösch um die Prüfung der Kirchenbau(platz)frage und einer eigenen Seelsorge für Langendorf.

1947
kauf der "Kultusverein" ein Grundstück an der "Stöcklimatt", danach werden"Kirchenbauverein" und "Kirchenstiftung" (29. Dezember 1951) ins Leben gerufen.

ab 1952
intensivieren die Katholiken ihre Bestrebungen zur berufung eines eigenen Seelsorgers.

1955
erhält Georg Peyer als erster Pfarrer im Dorf Einzug. Die Gottesdienste werden vorerst in Absprache mit den Reformierten in der Aula des Bezirksschulhauses gefeiert.

1958
Bau von Pfarrhaus und Pfarrsaal (als "Notkirche", 250 Sitzplätze). Zehntägiger, vom ganzen Dorf mitgetragener "Kirchenbazar", sehr erfolg- und folgenreich.

ab 1961
wächst - nach entsprechenden Vorschlägen des Ortsplaners für einen rformierten Kirchenbau in der "Stöcklimatt" statt in der "Grünern" - der Gedanken ökumenischer Zusammenarbeit.

1963
wird auf Beschluss der Pfarrei-Verantworltichen der Präsident der formierten Kirchgemeinde Solothurn zu einer Aussprache eingladen; Verhanldungsgegestände sind der Bau einers gemeinsamen Kirchturmes und die Frage einer eventuellen paritätischen Geamtplanung.

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